Neuer Almfachberater in Rosenheim

Endlich! Fünf Monate nach der Pensionierung von Hermann Mauer, langjähriger Almfachberater am AELF Rosenheim, ist diese wichtige Stelle zum 1. April neu besetzt worden. Christian Tegethoff, „der Neue“ stellt sich im Folgenden vor.

Mein Name ist Christian Tegethoff, ich bin 25 Jahre alt und wohne in Unterwössen.
Seit über 13 Jahren bin ich ehrenamtlich auf einem Milchviehbetrieb in meinem Heimatort engagiert. Meine umfangreichen almwirtschaftlichen Erfahrungen konnte ich durch meine mehr als 10-jährige Tätigkeit auf der Weitalm am Hochgern erlangen. 2013 bis 2017 absolvierte ich in Weihenstephan ein Agrarstudium. Meine Bachelorarbeit habe ich über die „Sanierung und Erhaltung von Almen“ am Beispiel der Weitalm geschrieben. Nach dem Studium war ich 6 Monate im Fachzentrum Einzelbetriebliche Investitionsförderung am AELF Weilheim beschäftigt. Im Anschluss daran durchlief ich die 18-monatige Anwärterzeit zum Landwirtschaftsoberinspektor ebenfalls am AELF Weilheim und auch in Rosenheim.
Ab April 2019 bin jetzt zu 50 % als Almfachberater für die Almbauern im Dienstgebiet Rosenheim zuständig. Die andere Hälfte meiner Arbeitszeit betätige ich mich als Sachbearbeiter bei LEADER-Projekten.
Ich freue mich, dass ich mit der Zuordnung zur Almwirtschaft jetzt auch dienstlich mit dem Metier Berge zu tun habe, bin ich doch bereits seit 9 Jahren auch aktive Einsatzkraft bei der Bergwacht Marquartstein und habe mich zudem im Bereich Höhlen- und Canyonrettung spezialisiert.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Almbewirtschaftern und den behördlichen Kollegen. Telefonisch bin ich unter 08031/3004-1327 zu erreichen und wer mich im Büro besuchen will, der findet mich im Trakt des Schulgebäudes im II. Stock.

Aufruf vom Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.

Interessengemeinschaft Sichere Weidewirtschaft

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,
der Förderverein der Deutschen Schafhaltung lädt ein zum Tag der Weidewirtschaft am 24. April; lesen Sie bitte die Einladung im Anhang “Willkommen beim Förderverein…..”

Wenn sich die Weidetierhalter treffen ist das schon wichtig, aber der eigentliche Effekt liegt darin, möglichst viele Menschen, die noch keine rechte Beziehung dazu haben und auch auch Entscheider der Gemeinden und Kreise mit den Problemen, die die Wölfe machen, zu konfrontieren.

Übernommen von: Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.
Weitere Informationen erhalten Sie über: https://www.wir-lieben-schafe.com/

 

Josefi-Almhoagascht in Nußdorf

Josefi – Almhoagascht in Nußdorf

Der Almhoagascht in Nußdorf ist bei Almleuten und Almbewirtschaftern aus dem Rosenheimer Gäu ein fester Termin. Und so findet auch heuer wieder am 19. März der Almhoagascht beim Schneiderwirt in Nußdorf statt.
Die Rosenheimer Bezirksalmbauern laden dazu recht herzlich ein.
Um 19:30 Uhr beginnt die Veranstaltung, bei der neben almwirtschaftliche Informationen auch der gesellige Teil mit musikalischer Begleitung nicht zu kurz kommt. Traditionell hält auch AVO Ehrengeschäftsführer Michael Hinterstoißer einen Lichtbildervortrag über das vergangene Almjahr, begleitet von Musik und Gesang. Im Anschluss ist dann noch ausreichend Zeit für einen gemütlichen Ratsch oder almerischen Gedankenaustausch zwischen Almbauern , Almleuten und solchen die es werden wollen.
Der Eintritt ist kostenlos, eine freiwillige Spende jedoch herzlich willkommen, um die Unkosten der Veranstaltung tragen zu können. Je mehr Interessierte kommen, umso leichter geht’s um!
Almwirtschaftlicher Verein Oberbayern

Neu: Bayerische Aktionsplan Wolf veröffentlicht!

Der „Bayerische Aktionsplan Wolf“ regelt als Managementplan der Stufe 3 den Umgang mit einer zunehmenden Anzahl von wandernden, standorttreuen sowie reproduzierenden Wölfen in Bayern. Zielsetzung ist es, auftretende Konflikte durch gezielte Managementmaßnahmen zu minimieren. Der hier vorliegende Managementplan baut auf dem 2014 veröffentlichten Managementplan „Wölfe in Bayern Stufe 2“ auf.

Die bayerischen Managementpläne für große Beutegreifer sind stufig aufgebaut und orientieren sich am jeweiligen Status der Tierart:

 

  • Stufe 1 für zu- und durchwandernde Einzeltiere
  • Stufe 2 für wenige, standorttreue Individuen
  • Stufe 3 für Populationen mit Reproduktion

Mit einem “Klick auf die Broschüre” können Sie sich die Broschüre herunterladen oder online lesen!

AUM Antragstellung bis 22.02.2019

Die Antragsfrist für das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) und/oder Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) läuft noch bis 22.Februar.
Die Untere Naturschutzbehörde Miesbach weist darauf hin, dass noch Geldmittel für VNP-Maßnahmen zur Verfügung stehen. Tal- oder Almflächen, die nicht mit einzelflächenbezogenen KULAP Maßnahmen belegt sind, wären ggf. über VNP Maßnahmen förderfähig.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Josef Faas, LRA Miesbach (Tel. 08025-7043321).

Gemeinsame Erklärung zum Aktionsplan Wolf

München, 30. Januar 2019


Gemeinsame Erklärung der Bayerischen Land- und Forstwirtschaft zum Bayerischen Aktionsplan Wolf


Der Aktionsplan Wolf der Bayerischen Staatsregierung soll das bisherige bayerische Wolfsmanagement um notwendige – bisher fehlende – Regelungen ergänzen. Der bayerische Ministerrat hat am 17.4.2018 beschlossen, dass die Weidetierhaltung auch bei Wolfsanwesenheit ohne unzumutbare Mehraufwendungen flächendeckend und dauerhaft erhalten bleiben muss. Der Aktionsplan wird diesem Beschluss bisher nicht gerecht. Im Gegenteil, die seit Jahren von der Land- und Forstwirtschaft eingebrachten Anliegen werden ignoriert oder mit weichgespülten, unwirksamen Formulierungen abgehandelt. Damit stehen der Erhalt von tiergerechten Haltungsformen und der Erhalt der traditionellen Kulturlandschaften in Bayern auf dem Spiel. Letztlich auch zum Schaden des Naturschutzes selbst.

Anstatt bei Wolfsanwesenheit schnell im Sinne der Betroffenen und zum Wohl unserer Kulturlandschaft reagieren zu können, sieht der Aktionsplan komplexe Entscheidungsstrukturen vor, die weder eine schnelle Bestätigung eines Wolfes oder schnelle Handlungsoptionen noch Spielraum für die Betroffenen vor Ort ermöglichen. Stattdessen verliert das bayerische Wolfsmanagement aufgrund fehlender Transparenz an Glaubwürdigkeit bei den Betroffenen.

Mit dem Aktionsplan wird unter anderem versucht, die Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung zu regeln. Die gewählten Ansätze wie Förderung von Präventionsmaßnahmen, Schadensausgleich bei Rissen etc. erwecken den Eindruck, als wäre die Situation für Tierhalter leicht zu bewältigen. Zahlreiche Beispiele in anderen Bundesländern und Mitgliedsstaaten belegen jedoch, dass Präventionsmaßnahmen nicht oder nur eine Zeit lang wirken, bevor Wölfe diese zu überwinden lernen. Die Entschädigung für getötete Nutztiere ist zur Schadensminderung notwendig, ersetzt dem Tierhalter jedoch maximal den monetären Verlust von Tieren. Vorrangiges Ziel muss es sein, Schäden an Tieren zu vermeiden. Die im Aktionsplan angedeutete Entnahme zum Schutz von Nutztieren stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar, wird aber durch zahlreiche Einschränkungen bis zur Wirkungslosigkeit verkompliziert. Somit fehlen letztlich effiziente Möglichkeiten der Bestandsregulierung, die beim Wolf die Scheu vor dem Menschen und dessen Nutztieren aufrechterhalten.

Neben der Gefahr von Tierrissen kommen auf die Tierhalter massive zusätzliche Belastungen zu. Sei es zusätzlicher Arbeitsaufwand aufgrund von Präventionsmaßnahmen, Förderanträgen, Schadensausgleichsanträgen oder Sanktions- und Haftungsrisiken, die nicht von vorneherein ausgeschlossen werden können. Es gelingt im Aktionsplan weder dem Tierhalter eine Zusage zu geben, dass er bei Wolfsrissen nicht gegen anderweitige EU-Förderprogramme verstößt, noch ihn von der Haftung freizustellen, für Fälle, in denen z.B. Dritte durch wolfsbedingte Tierausbrüche zu Schaden kommen. Ungeklärt bleiben auch weitere rechtliche Fragen und Widersprüche im Baurecht, Tierschutzrecht (u. a. Tierschutzhundeverordnung), Naturschutzrecht, Pflanzenschutzrecht, Arbeitsrecht und Jagdrecht.
All diese Ungewissheiten und Hürden werden gerade den kleineren Betrieben eher den Ausstieg aus der Weidehaltung als die Fortführung erleichtern. Die kleinteilige Weidehaltung kann daher nur bei einem restriktiven Bestandsmanagement erhalten werden. Dieses ist aus dem Aktionsplan allerdings nicht ausreichend ersichtlich.

Der Aktionsplan hebelt darüber hinaus das bisherige bewährte Rotwildmanagement mit dem Wintergatterkonzept und den damit verbunden Erhalt der Berg- und Schutzwälder aus.

Aus Sicht der unterzeichnenden Organisationen verfehlt der aktuelle Stand des Aktionsplans daher weitgehend sein Ziel und muss dringend im Sinne der Land- und Forstwirtschaft und zum Schutz unserer Weidetiere überarbeitet werden.

Diese Erklärung wird unterstützt von:

1. Almwirtschaftlicher Verein Oberbayern e.V.
2. Alpwirtschaftlicher Verein im Allgäu e.V.
3. Arbeitgeberverband für die Land- und Forstwirtschaft in Bayern e.V.
4. Arbeitsgemeinschaft Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer
5. Bayerische Arbeitsgemeinschaft für Bergbauernfragen
6. Bayerischer Bauernverband
7. Bayerische Herdbuchgesellschaft für Schafzucht e.V.
8. Bayerischer Waldbesitzerverband e.V.
9. Familienbetriebe Land und Forst Bayern e.V.
10. Fleischrinderverband Bayern e.V.
11. Landesverband Bayerischer landwirtschaftlicher Wildhalter e.V.
12. Landesverband Bayerischer Rinderzüchter e.V.
13. Landesverband Bayerischer Schafhalter e.V.
14. Landesverband Bayerischer Ziegenzüchter e.V.
15. Verband der Forstberechtigten im Chiemgau e.V.

Wölfe dezimieren Herde der Naturschutzstation

40 tote Schafe bei Niesky: Landkreis prüft Wolfsabschuss. 

Bei Niesky hat es einen Wolfsübergriff auf eine Herde mit rund 140 tragenden Mutterschafen gegeben. Etwa 40 Moorschnucken und fünf Ziegen sind tot, viele Tiere werden noch vermisst. Die Schafherde der Naturschutzstation “Östliche Oberlausitz” ist von einem Wolfsrudel angegriffen worden. Einwohner hatten am Dienstagmorgen auf der Straße zwischen Förstgen und Tauer herumirrende Schafe gesehen und die Naturschutzstation informiert. Als man nach der Herde sah, stellte sich heraus, dass rund 40 Schafe und fünf Ziegen tot sind. Einige Wölfe wurden sowohl von Anwohnern als auch von Mitarbeitern der Naturschutzstation bei den gerissenen Tieren gesehen.

Die Herde war mit Elektrozaun gesichert.
Die Mitarbeiter der Station haben die Kadaver eingesammelt und suchen nach fehlenden Tieren. Das ganze Ausmaß des Übergriffs ist derzeit noch nicht absehbar, sagt die Geschäftsführerin Annett Hertweck. Die Weideflächen der Herde hatte man mit einem 1,10 Meter hohen Flexinetz-Elektrozaun gesichert. Die Leiterin der Naturschutzstation geht davon aus, dass die Tiere bei dem Angriff in Panik geraten seien, den Zaun niedergetrampelt hätten und in alle Richtungen geflohen seien. Es sei kaum möglich, das gesamte Gebiet innerhalb eines Tages abzusuchen, so Hertweck. Die mitten im Bestandsgebiet des Daubaner Wolfsrudels gelegene Naturschutzstation praktiziert seit mehr als zwei Jahrzehnten die Landschaftspflege im Biosphärenreservat mit Moorschnucken und Burenziegen. Ziel der Einrichtung ist es, den Naturschutz und die Umweltbildung in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft zu fördern. Dazu gehört es auch, den Wolf als natürliches Raubtier in der Region zu akzeptieren.

Der Landkreis prüft einen Wolfsabschuss.
Mitarbeiter des Kreisforstamtes des Landkreises Görlitz und dem Nachbarkreis Bautzen untersuchen nun den großen Wolfsriss. Es wird davon ausgegangen, dass mindestens vier Wölfe an dem Angriff beteiligt waren, teilte das Landratsamt mit. Das Sächsische Umweltministerium sei über den Vorfall informiert worden. Geprüft wird demnach auch die Möglichkeit einer Entnahme, heißt es in der Mitteilung. Heike Zettwitz vom Landratsamt Görlitz „Da die Wolfspopulation so zugenommen hat, müssen wir in naher Zukunft mit weiteren Konflikten rechnen. Deswegen sind wir im Gespräch in Sachsen eine Wolfsverordnung aufzustellen, die unsere behördlichen Entscheidungen zur Entnahme erleichert.“ Unterdessen ist Annett Hertweck noch damit beschäftigt, die weggelaufenen Schafe zu finden. 51 seien inzwischen im Stall, 59 fehlten noch. Dass der Abschuss der Wölfe im Raum steht, überrascht sie. Schließlich unterstützt die Naturschutzstation den Umstand, dass sich der Wolf in der Oberlausitz wieder ansiedelt. “Wir sind bisher von Rissen relativ verschont geblieben. Im Dezember 2017 hatten wir den letzten Übergriff”, erinnert sich Hertweck. Dass jetzt so viele Tiere getötet wurden, stimmt sie traurig, einem Wolfsabschuss steht sie dennoch skeptisch gegenüber. Sicher müsse man beide Seiten verstehen und hier einen Kompromiss finden, meint sie im Hinblick auf betroffene Schäfereien. In ihrem Fall bezweifelt sie, ob man bei einer Abschussgenehmigung dann auch das richtige Tier erwischt würde, das über den Zaun gesprungen ist.

Die CDU fordert eine Lockerung der Abschussregeln.
Seit einigen Wochen fordert die CDU in Sachsen eine Lockerung der Abschussregeln für den Wolf und stellt den strengen Artenschutz infrage. Dazu hat die Partei auch einen Aufruf im Internet gestartet. Der Wolf habe sich gerade für Nutztierhalter in bestimmten Teilen Sachsens zum Problem entwickelt. Darauf aufmerksam zu machen, sei Gegenstand dieser Kampagne, mit der man sich an den Bund wenden möchte, so der CDU-Politiker Alexander Dierks.

Naturschützer betonen den Nutzen des Wolfes
Nabu und BUND Sachsen sind fassungslos über diesen Vorstoß. Sie fordern ein klares Bekenntnis zum Schutz des Tieres von der sächsischen Politik. Statt ein Tier per Mausklick zum Abschuss freizugeben, sollten vielmehr schlechte Arbeitsbedingungen der Schäfer verbessert werden – zum Beispiel im Rahmen einer Weidetierprämie, heißt es von den Umweltverbänden. Auch das Aufstellen sichernder Zäune sollte nicht nur zu 80, sondern zu 100 Prozent gefördert werden und alternative Schutzmaßnahmen müssten mehr finanzielle Unterstützung erfahren. Der Wolf stelle keine Gefahr für den Menschen dar, betonte Felix Ekardt, Landesvorsitzender des BUND Sachsen. Seine Wiedereingliederung in die Natur habe positive ökologische Effekte: So rotteten sich durch den Wolf Wildschweine zusammen, Rehe würden scheu. “Eine Abschussgenehmigung bedeutet natürlich auch die Gefahr, den Wolf wieder auszurotten”, erläutert Ekardt. In Sachsen leben aktuell 17 Rudel und vier Wolfspaare. Ein Rudel besteht im Durchschnitt aus fünf bis zehn Wölfen. Seit einigen Jahren beklagen Landwirte vermehrt Angriffe auf Nutztiere. Zudem wurden im Freistaat nach Angaben des Kontaktbüros “Wölfe in Sachsen” seit 2009 acht Wölfe illegal abgeschossen.

Quelle MDR

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Wichtig: Meldung bei Kontoänderung!

Wie jedes Jahr werden wir im Laufe des Februars die Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2019 abbuchen. Die Beitragshöhe hat sich gegenüber dem letzten Jahr nicht geändert, Almbauern bezahlen 32 €, sonstige Mitglieder 23 € und Almpersonal 13 €. Die Beitragseinhebung erfolgt bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung per EDV.
Leider entstehen bei den Abbuchungen jedes Jahr erhebliche Unkosten für den AVO, da uns Kontoänderungen, Namensänderungen, Stilllegungen oder Ähnliches nicht mitgeteilt wurden. Für die dadurch entstehenden Rückbuchungen werden seitens der Banken Gebühren erhoben. Denken Sie bitte auch daran, dass sich bei Bankfusionen die Kontodaten ändern. Für einen Verein unserer Größe mit ausgesprochen moderaten Beitragsgebühren sind solche Zahlungen äußerst unerfreulich.

Wir bitten Sie deshalb, Änderungen bei der Kontoverbindung unverzüglich bei der AVO-Geschäftsstelle schriftlich, telefonisch, per Fax oder E-Mail zu melden.
(Adresse: Almwirtschaftlicher Verein Oberbayern, Rudolf-Diesel-Ring 1a, 83607 Holzkirchen; Telefon: 08024-460 44 45, Fax: 08024-46042 90; E-Mail: almwirtschaft@avo.bayern.de)
Unsere Geschäftszeiten sind immer
Mo., Di. und Do. von 08.30 bis 16.00 Uhr.

Keine Kosten verursachen hingegen Namensänderungen, doch es sollte in Ihrem Interesse sein, dass der Almbauer an Sie adressiert ist.